Freitag, 17. August 2012

Nachtschicht an der slowenischen Grenze

Sodala, es ist jetzt knapp nach vier Uhr früh und Sevi hat die zweite Nacht schon fast überstanden. Die Nacht ist noch stockdunkel, da hilft der kaum wahrzunehmende Neumond auch nicht wirklich - aber bald schon sollte es zu dämmern beginnen.

Nachdem Sevi gestern am späten Abend die Südsteiermark parallel zur slowenischen Grenze passiert hatte, kämpfte er sich bei Mitternacht noch auf die Soboth hoch und gönnte sich auf der kärntnerischen Seite dieser ersten ernstzunehenden Bergwertung in Lavamünd eine erste Schlafpause.

Der bisher vor ihm platzierte Grazer Thomas Stindl hatte eine längere Schlafpause eingelegt, wodurch Sevi einen Platz vorrückte. Nach 1,5 Stunden Schlaf hatte Sevi aber diesen Rang wieder eingebüßt und wieder auf Rang 8 zurückgefallen, jetzt aber wirkt er wieder sehr frisch, fast wie neugeboren, und ist seither wieder sehr flott unterwegs. Die Aufholjagd beginnt :-)



Kommentare:

  1. super sevi schnell durch durchs wunderbare kärnten und hinein in die berge alles gute für die zweite hälfte des rennens lg boris

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  2. Guten Morgen lieber Sevi! Wow - schon am Faaker See, aber nun beginnt ja erst deine Stärke die Berge! Die Konkurenz kann sich in Acht nehmen. Alles Gute für heute wünschen Doris u Paula

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